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 | Square Enix erklärt warum ein Final Fantasy VII Remake schwierig ist |
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| 06.02.2010, Samstag | Autor: Hannes Pernpeintner |
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Über Final Fantasy VII brauchen wir kaum mehr Worte verlieren: Ein legendäres Spiel, das unter diversen, leider nicht so tollen Nebenprodukten im gleichen Universum zu leiden hat, die nach und nach erschienen sind. Und dann war da dieser Trailer 2006, der das Opening des ursprünglichen Spieles in neuem Gewand zeigte – in Echtzeit auf der PS3 gerendert. Final Fantasy VII in neu? Na das wär doch mal was!
Seitdem kann sich Square Enix jedenfalls vor Anfragen nach einem Final Fantasy VII-Remake nicht mehr retten. Wieso entwickeln sie es dann nicht einfach? fragen sich wahrscheinlich viele von euch mit dem Gedanken, dass es doch gemacht werden muss, wenn sich damit Geld verdienen lässt.
Der Grund ist ein ganz einfacher: die grafische Umsetzung. Hä? Gut, präzisieren wir das. Laut Square Enix ist es sehr schwer auf der PlayStation 3 Spiele im gleichen Stil zu machen, wie es in der damaligen Ära war. Die Grafik zu realisieren wird enorm viel Zeit kosten, heißt es. Besonders schwer ist es die konventionellen Städte, wie wir sie kennen, mit den Ansprüchen der HD-Grafik umzusetzen. Ist das vielleicht auch der Grund, wieso es in Final Fantasy XIII so gut wie keine Städte gibt? Okay, bitte denkt nicht drüber nach wann das Spiel erscheinen würde, hätte Square Enix auch noch Städte eingebaut ... Also dann wollen wir mal abwarten, ob sich in Sachen Remake noch etwas entwickelt.
Quelle: computerandvideogames |
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